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Sie sind auf der Suche nach der

 

optimalen Finanzierung für Ihren

 

Immobilienkauf, Bau oder

 

Anschlussfinanzierung?

 

 

 

Dann finden Sie hier die 10 besten Finanzierungstipps aus den wöchentlich erscheinenden Gratis-Insider-Infos. 

 

 

Hier die Tipps im Einzelnen:

 

1. Insider-Tipp:

 

    Effektiv-Zins ist nicht gleich Effektiv-Zins. Vorsicht beim Darlehensvergleich.

 

 

2. Insider-Tipp:

 

    Welche Zinsfestschreibungszeit ist die richtige?

 

 

3. Insider-Tipp:

 

    Die Qual der Wahl - 10, 12, 15 oder 20 Jahre Zinsbindung?

 

 

4. Insider-Tipp:

 

    So optimieren Sie Ihre Finanzierungs-Zinsen ...

 

 

5. Insider-Tipp:

 

   Vorsicht bei Finanzierungen mit Bausparverträgen ...

 

 

6. Insider-Tipp:

 

   Was passiert, wenn wirklich etwas passiert? So finden Sie die richtige

   Absicherung für sich und Ihr Darlehen ...

 

 

7. Insider-Tipp:

 

   Sie zögern im Moment, weil Sie nicht wissen, ob der günstigste Zeitpunkt    

   bereits erreicht ist? Dann lesen Sie diesen Handlungstipp ...

 

 

8. Insider-Tipp:

 

    Wie Sie mit der Eigenheimzulage schneller schuldenfrei werden ...

 

 

9. Insider-Tipp:

 

   Ihre Zinsbindung für Ihr Darlehen läuft aus?

   Dann lesen Sie hier, wie Sie einige Tausend Euro bei Ihrer        

   Anschlussfinanzierung sparen können ...

 

 

10. Insider-Tipp:

 

      Auf die Beratung und das Wissen des Baufinanzierungsberaters kommt es

      an...

 

 

 

1. Insider-Tipp

 

Effektiv-Zins ist nicht gleich Effektiv-Zins. 

Vorsicht beim Darlehenbergleich.

 

Wenn Sie heute Darlehenszinsen vergleichen möchten, so spricht jeder vom 

Effektiv-Zins, der verglichen werden muss. Hier sind alle Kosten berücksichtigt.

Welche Kosten berücksichtigt werden müssen, regelt die Preisangabenverordnung.

 

Doch Vorsicht. Die Darlehensgeber haben hier Spielraum. Es müssen nicht 

alle Kosten, wie z.B. Teilauszahlungszuschläge, Bereitstellungszinsen, Schätzkosten oder Kontoführungsgebühren in den Effektiv-Zins einfließen. 

 

Hier ein Beispiel:

 

Kondition                                                                         Bank 1            Bank 2

 

Nominalzins ( % )                                                            4,0                  3,8

Schätzkosten ( % )                                                          0,0                  0,5

Bereitstellungszinsen ab                                                 7. Monat         2. Monat

Teilauszahlungszuschlag ( % )                                        0,0                 1,0 

Kontoführungsgebühr pro Jahr ( EURO )                        0,0                 24,0

Effektivzinsangabe der Bank ( % )                                  4,07               3,87

 

--------------------------------------------------------------------------------------------

 

Was würden Sie jtzt tippen, welche Bank ist die günstigere?

 

Nach Angabe der Bank, hat die zweite die besseren Konditionen.

 

Doch schauen Sie mit mir genauer hin und vergleichen Sie alle Kosten.

Dann liegt der...

 

tatsächliche Effektivzins ( % ) über alles bei                    4,07              4,0

 

-------------------------------------------------------------------------------------------

Überrascht? Unter Betrachtung aller Kosten hat Bank 1 den wirklich besseren

Effektivzins. Also aufgepasst beim Dahrlehensvergleich.

Manche Dahrlehensgeber betreiben Augenwischerei.

 

 

 

 

 



2. Insider-Tipp

 

 

Welche Zinsfestschreibungszeit ist die richtige?

 

Banken und Versicherungsgesellschaften bieten heute Zinsfestschreibungszeiten zwischen variabel und 25 Jahren an. Doch für welche soll man sich entscheiden? Haben Sie sich darüber schon Gedanken gemacht?

 

Bei den momentan günstigen Zinsen empfehlen viele eine möglichst lange Zinsbindung. Damit können Sie sich die Zinsen lange sichern. Doch das kostet Geld in Form eines höheren Zinssatzes. Den günstigsten Zinssatz bieten variable Darlehen. Doch hier gibt es aufgrund der kurzfristigen Zinsbindung keinerlei Zinssicherheit. Also was soll man tun?

 

Vielen Banken empfehlen eine 10-jährigen Zinsfestschreibung. Dies liegt zum einen darin, dass die Banken hier das Darlehen aus eigenen Mittel refinanzieren können und somit der Gewinn für sie am höchsten ist und zum anderen darin, dass dies eben die goldene Mitte der verschiedenen Zinsfestschreibungen ist.

 

Doch Vorsicht! Läuft nach 10 Jahren die Zinsfestschreibung Ihres Darlehens aus, dann müssen Sie das zu diesem Zeitpunkt existierende Zinsniveau akzeptieren. Auch wenn es höher ist als bisher. Können Sie sich vorstellen, dass dies ganz schön gefährlich werden kann?

 

Mal angenommen, Sie haben momentan einen Zinssatz von 4%.
In 10 Jahren könnte der durchschnittliche Zinssatz bei 8% liegen.
Dann müssen Sie von dem einen auf den anderen Tag plötzlich doppelt soviel Zinsen bezahlen als bisher. Können Sie sich vorstellen, dass dies schwierig werden könnte?

 

Aber keine Angst. Hier gibt es eine bessere Alternative.
Der Gesetzgeber hat im BGB unter § 609a folgendes festgelegt:
Der Schuldner kann ein Darlehen, bei dem für einen bestimmten Zeitraum ein fester Zinssatz vereinbart ist, ganz oder teilweise kündigen,


In jedem Falle nach Ablauf von zehn Jahren nach dem vollständigen Empfang unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten; wird nach dem Empfang des Darlehens eine neue Vereinbarung über die Zeit der Rückzahlung oder den Zinssatz getroffen, so tritt der Zeitpunkt dieser Vereinbarung an die Stelle des Zeitpunkts der Auszahlung.

 

Das heißt, wenn Sie eine längere Zinsfestschreibung als 10 Jahre wählen, können Sie nach 10 Jahren mit einer Frist von 6 Monaten jederzeit ganz oder teilweise kündigen.

 

 

Doch was können Sie damit anfangen?

 

Ganz einfach. Wählen Sie statt einer Zinsfestschreibungszeit von 10 Jahren die längere Zinsfestschreibungszeit von 12 Jahren. Dies macht bei der Zinskondition nur etwa 0,1% mehr aus. Aber Sie haben von 10. bis zum 12. Jahr aufgrund §609a BGB die Möglichkeit, selbst zu bestimmen , wann Sie die neuen Zinskonditionen festschreiben. So suchen Sie sich  einfach den richtigen Zeitpunkt in diesem  Zeitfenster vom 10. bis zum 12. Jahr heraus. Sie haben es dann in der Hand, nicht die Bank.

 

 





3. Insider-Tipp

 

 

Die Qual der Wahl - 10, 12, 15 oder 20 Jahre Zinsbindung?

 

Die Zinsen sind nach wie vor so günstig wie noch nie. Da bietet es sich doch an, sich die Zinsen möglichst lange zu sichern, oder? Wozu tendieren Sie im Moment?
Zu einer langen oder eher kurzfristigen Zinsbindung?

 

Wenn Sie sich noch nicht sicher sind, finden Sie gleich ein paar Entscheidungshilfen. Lesen Sie weiter ...

 

Am besten lassen sich verschiedene Zahlenbeispiele vergleichen. Mal angenommen, Sie schwanken zwischen einer 10 und einer 15-jährigen Zinsbindung.
Der Zinssatz für das 15-jährige Darlehen liegt bei 3,7% , die Tilgung beträgt 2% p.a.

Der Zinssatz für das 10-jährige Darlehen liegt bei 3,5%, um die gleiche Rate zu erhalten, sind hier 2,2% Tilgung möglich.

 

Um bei gleicher Rate die gleiche Restschuld nach 15 Jahren zu erhalten, dürfte der Zinssatz des 10-jährigen Darlehens nach diesen 10 Jahren nicht über 4,4% steigen.

 

Was in den nächsten 10 Jahren passiert, weiß niemand. Sobald sich die Wirtschaft erholt, sind Zinserhöhungen anzunehmen. In den letzten 5 Jahren sind die Zinsen um über 2,5% gefallen! Dies könnte in den nächsten 10 Jahren auch umgekehrt passieren.

 

Mit einer langen Zinsbindung stehen Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Zumal Sie nach dem 10. Jahr ein Sonderkündigungsrecht wie beim 2. Insider- Tipp haben, um die Wahl für den nächsten Zinswechsel selbst zu bestimmen.

 



4. Insider-Tipp

 

So optimieren Sie Ihre Finanzierungs-Zinsen...

 

Im Moment gibt es zwei Meinungen, was die Zinsbindung betrifft.

Die einen sagen: Das aktuell niedrige Zinsniveau ist so günstig. Man sollte es sich langfristig, also 15 bis 20 Jahre sichern. 

Die anderen meinen: Das aktuell niedrige Zinsniveau ist so günstig. Man sollte es über eine variable Zinsbindung optimal nutzen.

 

Also was tun?

 

Ganz einfach. Setzten Sie bei Ihrer Finanzierung nicht alles auf eine Karte.

Kombinieren Sie stattdessen langfrstige und kurzfristige Darlehensteile miteinander. Dies hat den Vorteil, dass Ihr Zinsaufwand durch das variable

Darlehen (ca. 2,8 % Zins ) gesenkt wird, aber die Zinssicherheit durch das langfristige Darlehen größtenteils erhalten bleibt. So bleiben Sie flexibel durch mögliche kostenfreie Sondertilgungen und haben das sichere Gefühl,

dass Zinsänderungen Ihnen nicht soviel anhaben können.

 

 

 



 

5. Insider-Tipp

 

Vorsicht bei Finanzierungen mit Bausparverträgen...
 

Haben Sie einen Bausparvertrag? Wollen Sie diesen bei Ihrer Finanzierung einsetzen? Dann sollten Sie folgende Tipps beachten:

 

Prüfen Sie, welchen nominalen undeffektiven Darlehneszins Ihr Bausparvertrag bietet. Bei alten Verträgen ist der Darlehenszins meist höher als das momentane Zinsniveau! Eventuell kann man auf einen neuen günstigeren Tarif umstellen.

 

Dauert die Zuteilung des Vertrages noch länger als 6 Monate?

 

Müssen Sie deshalb das Darlehen und Ihr Guthaben zwischenfinanzieren?

Dann sollten Sie auf jeden Fall ein normales Annuitätendarlehen dagegn

rechnen. Durch die zusätzlichen Kosten der Zwischenfinanzierung kann ein einfaches Annuitätendarlehen um einige Tausender günstiger sein.

 

Rät Ihr Finanzierungsberater zum Neuabschluss einer Bausparvertrages?

In diesem Fall zahlen Sie die Zinsen für die Zwischenfinanzierung und die Tilgung geht als Sparrate in den Bausparvertrag. Hier ist Vorsicht geboten! Diese Finanzierungsvariante ist die teuerste. Zum einen zahlen Sie bei Abschluss des Bausparvertrages 1 % Abschlussgebühr und zu, anderen tilgen Sie in den ersten 8 bis 10 Jahren nichts. Ihre Darlehenssummer bleibt gleich hoch. Lediglich das Bausparguthaben wächst. Doch bei einem angenommenen Guthabenszins von 1,5 % und einem Zwischenfinanzierungszins von angenommen 4,5 % zahlen Sie erst mal rund 3 % drauf. Da kann man sich an fünf Fingern abzählen, wie teuer dies wird.

 

Aber Moment mal..., werden die Bausparberater unter Ihnen jetzt sagen.

 

Dafür erhält man nach Zuteilung ein zinsgünstiges Darlehen. Das mag sein, doch rechnen Sie selbst. Stellen Sie ein Annuitätendarlhen mit der gleichen monatlichen Belastung um mindestens 15-jähriger Zinsfestschreibung einer Bausparsofortfinanzierung gegenüber. Die Zahlen sprechen für sich. Auch

sieht man am Ende der Zinsfestschreibung, wie hoch das Zinsrisiko beim

Annuitätendarlehen dann wirklich noch ist.

 

Ist ein Bausparvertrag dann überhaupt noch sinnvoll?

Ja klar! Nutzen Sie die Einzahlungen für die staatlichen Förderungen wie Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmer-Sparzulage. So sparen Sie, vom Staat gefördert,  auch ein kleines Vermögen zusammen. Diesen so angesparten Bausparvertrag kann man nach Zuteilung für Ihre Finanzierung oder später für die ersten Reparaturen oder weitere Ausbauten nutzen. Wichtig ist jedoch, das die Bausparsummer nicht zu hoch abgeschlossen wird! Sonst fressen die Abschlussgebühr die Vorteile der staatlichen Förderung wieder auf!

 

 



 

6. Insider-Tipp

 

 

Was passiert, wenn wirklich etwas passiert? So finden Sie die richtige Absicherung für sich und Ihr Darlehen ...

 

Wenn Sie eine Immobilie kaufen oder bauen ist es für die meisten Menschen wahrscheinlich das erste und einzige Mal, dass sie soviel Geld auf einmal ausgeben. Nur wenige können ihre Immobilie bar bezahlen. Wie ist es bei Ihnen? Wird es Ihnen Angst und Bange, wenn Sie an die Darlehensverpflichtungen denken?


Das muss nicht sein, denn Sie können sich gegen bestimmte Risiken absichern.

Was passiert mit Ihrem Haus, wenn Sie wegen Arbeitslosigkeit weniger Geld zur Verfügung haben? Oder wegen Krankheit oder Unfall Ihren Beruf nicht mehr ausüben können? Was macht Ihre Familie, wenn der Hauptverdiener durch einen unerwarteten und tragischen Todesfall wegfällt? Wer bezahlt dann die Darlehensraten?

 

Fragen über Fragen, mit denen Sie sich nur einmal beschäftigen müssen und dann nie wieder. Denn für diese Fälle bieten Versicherungsgesellschaften Absicherungsmöglichkeiten an. Und die müssen gar nicht teuer sein.

 

So lässt sich beispielsweise das Todesfallrisiko über eine Risikolebensversicherung preisgünstig absichern. Doch Vorsicht! Die Angebote der Versicherungsgesellschaften weichen im Beitrag teilweise erheblich voneinander ab. Hier ist großes Einsparpotential gegeben. Günstige Angebote bieten hier die Cosmos, die Hannoversche Leben, die Dialog, die Europa und noch einige andere. Einen Vergleich von über 80 Versicherungsgesellschaften erhalten sie gerne von uns.

 

Doch Sie müssen nicht unbedingt sterben, um bei einigen Versicherungs- gesellschaften schon die Versicherungssumme zu bekommen. So versichern Gesellschaften wie die Skandia oder die Canada Life bereits eine Vielzahl von bestimmten schweren Krankheiten. Denn beispielsweise nach einem Herzinfarkt muss man vielleicht etwas kürzer treten. Wirkt sich das dann finanziell aus, kann man dies mit der Auszahlung der Versicherungsleistung ausgleichen. Eine Übersicht, welche Krankheiten hier versichert sind erhalten Sie gerne.

 

Auch bei den sogenannten Berufsunfähigkeitsversicherungen gibt es große Unterschiede in Beitrag und Leistung. Wichtig ist hier neben dem Beitrag auch das Kleingedruckte. Denn davon hängt eine spätere Leistung ab. Spezialisten wie Franke und Bornberg oder Morgen und Morgen haben Vergleichprogramme entwickelt, welche die Qualität der Berufsunfähigkeitsversicherungen und die Beiträge vergleichen. Einen solchen Vergleich von Versicherungsgesellschaften mit hervorragenden Versicherungsbedingungen erhalten Sie gerne.

 

Wer Angst vor Arbeitslosigkeit hat, kann dieses Risiko ebenfalls absichern. Versicherungsgesellschaften wie beispielsweise Cardiff bieten hier unter bestimmten Voraussetzungen Versicherungsschutz. Ob sich ein solcher Schutz für Sie lohnt, muss im Einzelfall geprüft werden.

 

Die meisten Menschen schließen für ihr neues Auto eine Vollkaskoversicherung ab, um bei einem Unfall die Reparaturkosten ersetzt zu bekommen. Ebenso sollten Sie Ihren Körper Kasko versichern. Ihre Gesundheit ist das wertvollste was Sie haben.

 

 

 

 

7. Insider-Tipp

 

 

Sie zögern im Moment, weil Sie nicht wissen, ob der günstigste Zeitpunkt bereits erreicht ist? Dann lesen Sie diesen

Handlungstipp...

 

Bewegt Sie die Frage auch: Gehen die Zinsen weiter nach unten?

Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich die Zinsen zu sichern?

Oder sollte ich lieber noch etwas abwarten? 

Einfacher wäre es diese Frage zu beantworten, wenn ich eine Kristallkugel

hätte, um in die Zukunft zu sehen. Doch auch ich kann nur abschätzen, wie sich

dasZinsniveau weiterhin entwickelt.

 

Fakt ist, dass sich die Baugeld-Zinsen im Moment nahe dem Tiefpunkt der

letzten 50 Jahre bewegen. An dieser Tendenz wird sich auch nichts ändern, solange das wirtschaftliche Umfeld in Europa so schlecht bleibt wie es im Moment ist. Ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung sind die Energiekosten. Der gestiegene Ölpreis hat in der vergangenen Zeit zu fallenden Zins geführt. Fällt der Ölpreis wieder, kann dies zu steigenden Zinsen führen.

 

Auch ist der Markt für Baugeldzinsen stark an den Markt für festverzinsliche Wertpapiere geknüpft. Ziehen die Anleger Zinspapiere mit längerfristigen Zinsvereinbarungen vor führt dies zu fallenden Zinsen. Dreht sich das Anlageverhalten wieder, so steigen auch die Baugeldzinsen wieder.

 

Deshalb ist es anzunehmen, dass es in der nächsten Zeit zu stärkeren Schwankungen am Zinsmarkt kommen kann.

 

 

Fazit:


Also was sollen Sie jetzt tun?
Hier gibt es zwei Ansichten. Es wird zwischen dem konservativen und dem risikobereiten Baufinanzierer unterschieden.

 

 

Sind sie der konservative Baufinanzierer?

 

Dann sollten Sie die Gunst der Stunde nutzen und sich die Zinsen für einen längeren Zeitraum wie zum Beispiel 12, 15 oder 20 Jahre sichern.

Noch nie waren Zinsen für dieseZeiträume günstiger als in der momentanen Zeit.

 

 

Sind Sie der risikobereite Baufinanzierer?

 

Dann vereinbaren Sie die Zinsen doch variabel und nutzen somit das günstige Zinsniveau von rund 3%. Zur Sicherheit können Sie Ihr Darlehen noch so absichern, dass es nicht über einen gewissen Zins steigen kann. Da nicht abzusehen ist, dass sich der Zinstrend in diesem Jahr ändert, bietet sich hier ein großes Sparpotential.

 

 

Sie wissen nicht, in welche Gruppe Sie gehören?

 

Dann wählen Sie doch die Kombination aus beiden Darlehenteilen. So bleiben 

Sie flexibel, nutzen das günstige Zinsniveau und haben doch die Sicherheit einerlangfristigen Zinsbindung.

 

 

 

 


 8. Insider-Tipp

 

 

Wie Sie mit der Eigenheimzulage schneller schuldenfrei werden ...

 

Im Moment gibt es sie noch, die Eigenheimzulage. In den letzten Jahren war sie immer wieder in der Diskussion. Einige Male hätte sie schon abgeschafft werden sollen. So wie es aussieht, sind sich die Politiker jetzt einig. Die Wahlprogramme der großen Parteien sehen alle die Abschaffung der Eigenheimzulage vor. Es ist also anzunehmen, dass die Tage der Eigenheimzulage gezählt sind.

 

Wer also vor hat, sich in der nächsten Zeit eine Immobilie zu kaufen oder ein Haus zu bauen, der sollte dies am besten noch vor den Neuwahlen tun. Bisher war es so, dass für die Bewilligung der Eigenheimzulage das Datum des Bauantrages oder des Kaufvertrages ausschlaggebend war. Dies könnte auch bei einer erneuten Änderung oder der Abschaffung der Eigenheimzulage wieder so sein.

 

Die Eigenheimzulage ist an bestimmte Einkommensgrenzen gebunden. Als Förderung gibt es 1.250,- Euro pro Jahr zuzüglich 800,- Euro Baukindergeld pro Kind und Jahr. Bezahlt wird die Eigenheimzulage für 8 Jahre. 

 

Doch nun zum eigentlichen Thema. 

 

Wie setze ich die Eigenheimzulage richtig ein?

 

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Welche sinnvoll sind, erfahren Sie im nächsten Abschnitt ...

 

Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen können Sie die Eigenheimzulage dazu nutzen, um damit Sondertilgungen zu leisten und somit schneller mit der Darlehensabzahlung fertig zu werden.

 

Hierzu vereinbaren Sie mit Ihrer Bank einfach die Möglichkeit einer Sondertilgung für die jährliche Einzahlung der Eigenheimzulage.

 

 

Ein Beispiel:

 

 

Bei einem Darlehen von 100.000,- Euro, 4,5% Zins und 2% Tilgung stehen nach 10 Jahren noch ca. 75.000,- Euro Restschuld. Bringt man die komplette

Eigenheimzulage von beispielsweise 2.880,- Euro als Sondertilgung 8 Jahre

lang in das Darlehen ein, so liegt die Restschuld nach 10 Jahren noch bei rund

44.000,- Euro. Diese ist ein Vorteil von ca. 30.000,- Euro weniger Darlehen.

 

Eine andere Möglichkeit ist die Vorfinanzierung der Eigenheimzulage. Hier bekommt man von der Bank die Eigenheimzulage komplett im voraus ausgezahlt. Das Darlehen wird dann 8 Jahre lang durch die Eigenheimzulage getilgt. Da man beim Eigenheimzulagedarlehen keine eigene Tilgung bezahlen muss, verringert sich dadurch die monatliche Rate für die Finanzierung je nach Eigenheimzulagehöhe um bis zu 100,- Euro.

 

Welche Variante ist für Sie die richtige?

 

Im Monat sind die Zinsen sehr günstig. Deshalb dürfte die Ratenhöhe für die meisten kein Problem darstellen. Deshalb ist eine Nutzung der Eigenheimzulage als Sondertilgung die sinnvollere Lösung.

 

Eine Ausnahme gibt es allerdings.

 

Viele Banken finanzieren maximal bis zu einem Beleihungswert zwischen 80% und 100% Prozent. Über die Vorfinanzierung der Eigenheimzulage kann man seinen Eigenkapitalanteil erhöhen und die Möglichkeiten der Finanzierungszusage erhöhen.

 

 





9. Insider-Tipp

 

Ihre Zinsbindung für Ihr Darlehen läuft aus?
Dann lesen Sie hier, wie Sie einige tausend Euro bei Ihrer Anschlussfinanzierung sparen können ...

 

In der Regel ist es so, dass man sein neues Zinsangebot rund 4 Wochen vor Ablauf der Zinsbindung von seiner Bank bekommt und dieses einfach unterschreibt.

 

Doch genaueres Hinsehen macht sich bezahlt!

 

Denn viele Banken wissen von der Trägheit Ihrer Kunden und unterbreiten ein viel zu teures Zinsangebot. Wer es dann einfach so unterschreibt, ist selbst schuld und muss dies teuer bezahlen.

 

Möchten Sie auch einige Tausend Euro an Zinsen sparen?

 

Dann unterschreiben Sie das Zinsangebot Ihrer Bank nicht ungeprüft. Lassen Sie sich etwa 3 Monate vor dem Ende der Zinsbindung das neue Zinsangebot geben und vergleichen dieses mit den Konditionen von mindestens 5 weiteren Banken.

 

Erst dann wissen Sie, ob das Angebot Ihrer Bank gut ist. Sind die anderen Banken besser, so können Sie zum Ende der Zinsbindung die Bank wechseln. Es fallen dann lediglich die Kosten für die Übertragung der Sicherheiten an.

 

Ist der Zinssatz der neuen Bank nur 0,02% besser als das Angebot Ihrer bisherigen Bank, können diese Kosten bereits durch Ihre Zins-Ersparnis hereingeholt werden.

 

Sie sehen, es lohnt sich zu vergleichen.

 

Allerdings ist es gar nicht so einfach günstige und gute Angebote zu erhalten. Oft fehlt hier die Marktübersicht über die einzelnen Banken.

 

Deshalb können Sie hier über uns Ihren persönlichen Überblick über rund 40 Banken erhalten. Und dies völlig gratis!
Stellt sich dann heraus, dass das bisherige Angebot Ihrer Bank zu hoch war, so können Sie unseren Gratis-Vermittlungsservice für Ihr neues Darlehen nutzen.

 

Noch ein Tipp für Ihre Anschlussfinanzierung:

 

Im Moment sind die Zinsen rund 3% günstiger als vor 10 Jahren. Läuft ihr Darlehnen aus, dann zahlen Sie doch einfach weiterhin die gleiche Rate und erhöhen somit Ihre Tilgung. So Sparen Sie bei einem Darlehen von 100.000,- Euro in den nächsten 10 Jahren 9.000,-€ an Zinsen ein.

 

 

 

 

10. Insider-Tipp

 

 

Auf die Beratung und das Wissen des Baufinanzierungsberaters kommt es an ...

 

Die Flut der Angebote von Banken und Vertretern wird immer größer. Jeder erzählt etwas anderes. Doch was ist wirklich gut für Sie?
Wer bietet das beste Angebot?

 

Erlauben Sie uns vorab eine Frage:


Wer holt bei Ihrer Lohn- oder Einkommenssteuer das Meiste für Sie heraus? Der Finanzbeamte oder Ihr Steuerberater?
Blöde Frage werden Sie jetzt vielleicht denken. Der Steuerberater natürlich!

 

Doch die gleiche Frage könnte auch lauten:


Wer berät Sie in Baufinanzierungsfragen besser?
Der Angestellte einer Bank, Bausparkasse oder Versicherung oder ein unabhängiger Berater?

 

Und doch gehen die meisten Leute zuerst zur Bank oder Bausparkasse. Obwohl hier nur konzerneigene Produkte angeboten werden können. Und die eine Bank oder Gesellschaft, die das beste Hypothekendarlehen, den besten Bausparvertrag und das beste Versicherungsangebot haben, gibt es so nicht . Keiner ist in allen Disziplinen gleich gut.

 

Also bleibt Ihnen nur der Vergleich der einzelnen Banken, der Konditionen und der verschiedenen Produkte. Um dann am Ende die besten Produkte der verschiedenen Anbieter zu kombinieren.

 

Doch welches sind die besten Angebote, die besten Anbieter?

 

Wie vergleicht man wirklich Äpfel mit Äpfeln? Auf was ist zu achten?
Wer hat wirklich die Muse, sich mit unzähligen Seiten von Kleingedrucktem herumzuschlagen?

 

 

Kontakt:

 

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